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WordPress Entwickler Berlin

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Leitfaden

#WordPress Entwickler Berlin – Ihr Enterprise-Partner

Wer: Mariusz Szatkowski, Senior WordPress Entwickler mit 15+ Jahren Erfahrung und 500+ realisierten Projekten für Enterprise-Kunden.

Was: Maßgeschneiderte WordPress & WooCommerce Entwicklung, Headless CMS Architekturen, Core Web Vitals Optimierung (90+ Scores), PSR-12/WPCS Code-Qualität.

Wo: Büro in Gdynia, Polen – Service für Berlin, Brandenburg und Remote weltweit. Projekte für Kunden aus Mitte, Kreuzberg und Prenzlauer Berg.

Wie viel:

  • Standard-Website: individuelles Angebot (nach Projektumfang)
  • WooCommerce-Shop: individuelles Angebot
  • Stundensatz: individuelles Angebot
  • Lieferzeit: 5-30 Tage
  • Kostenlose Erstberatung

#Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet ein WordPress Entwickler in Berlin?

WordPress Entwicklung in Berlin kostet individuelles Angebot pro Stunde. Festpreis-Projekte werden individuell kalkuliert für eine Standard-Website (5-10 Tage Lieferzeit) und individuelles Angebot für WooCommerce-Shops (10-30 Tage). Enterprise-Projekte mit Headless CMS Architektur: individuelles Angebot

Wie lange dauert WordPress Entwicklung?

Standard-Website: 5-10 Tage
WooCommerce-Shop: 10-30 Tage
Enterprise-Lösung: 8-12+ Wochen

Faktoren: Design-Komplexität, API-Integrationen, Content-Vorbereitung.

Was unterscheidet einen WordPress Entwickler von einer Agentur?

Als Senior WordPress Entwickler biete ich direkte Kommunikation, schnellere Entscheidungen und kosteneffizientere Lösungen (individuelles Angebot) als Agenturen (individuelles Angebot). Bei komplexen Enterprise-Projekten kooperiere ich mit einem Netzwerk spezialisierter Experten.


#Was ein WordPress Entwickler in Berlin tatsächlich macht

Die Arbeit für Berliner und Brandenburger Auftraggeber bewegt sich in einem anderen Regelwerk als generische CMS-Entwicklung. DSGVO Art. 32, die KRITIS-Pflichten aus dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0, die BSI Mindeststandards für Webanwendungen, die Impressumspflicht nach TMG §5 sowie die Cookie-Einwilligung nach TTDSG und DSGVO greifen direkt in die technische Schicht hinein. Wer hier sauber arbeitet, kennt die Trennlinie zwischen rechtlicher Pflicht und pragmatischem Engineering. Heise.de und der Bitkom-Leitfaden Cyber-Sicherheit liefern den Hintergrund, BvCM-Empfehlungen die Vertragsseite.

Drei ehrliche Projektkategorien dominieren den Berliner Markt: Neuentwicklungen für Mittelstand und Start-ups (öffentliche Site, Redaktionsworkflow, häufig WooCommerce oder Marketing-Automation), Rettungsprojekte mit klassischem Symptom (Mittelstands-Katalogseite mit über zwanzig Plugins und TTFB jenseits 1,5 s, Elementor-Build der unter Black-Friday-Last bricht, mehrsprachige Site deren hreflang nach einem Hosting-Wechsel zerbrochen ist), sowie laufender Betrieb mit Patch-Management, Sicherheitsmonitoring, BSI-konformer Backup-Verifikation und den Change Requests aus Vertragsjahr drei.

#Wann WordPress passt – und wann nicht

WordPress ist nicht für jedes Berliner Briefing die richtige Antwort. Eine kurze Trade-off-Karte hält das Gespräch ehrlich:

SzenarioBeste WahlWarum
Mittelstands-Webseite, Blog, Lead-Generierung, mehrsprachigWordPressReife des Redaktionsworkflows, Plugin-Ökosystem, geringere TCO als Headless-Neubau
Behördenportal, BITV-2.0-Audit, öffentliche BeschaffungTYPO3Native Multi-Site-Governance, etabliert in DE-Behörden, TYPO3-Association-Ökosystem
Enterprise-Commerce, B2B-Preislogik, ERP-eng integriertShopware 6 / commercetoolsDE-native Commerce-Primitive, B2B- und Steuerlogik out-of-the-box
Mid-Market-Shop, content-getriebener Handel, Blog plus KatalogWooCommerceContent und Commerce auf einem Stack, JTL-Connector und Plentymarkets-Bridges verfügbar
Statische Marketing-Site, Headless, JAMstack-firstAstro / Next.js mit WP als Headless-QuelleEdge-Auslieferung, niedrigere TTFB, trennt Redaktion und Auslieferung

Wenn das Briefing lautet „schnelle, redaktionell editierbare, lead-generierende Site, die das Marketing-Team selbst betreiben kann”, gewinnt WordPress fast immer. Wenn es heißt „ERP-getriebener B2B-Commerce mit Rollenpreisen für 4 000 SKUs”, ist WooCommerce selten die richtige Antwort und das Gespräch dreht sich auf Shopware oder commercetools.

#JTL-Wawi vs WooCommerce für Berliner Händler

Ein großer Teil der Berliner und Brandenburger Händler fährt bereits JTL-Wawi als Warenwirtschaft. Der Entscheidungsbaum ist kurz: Ist der Shop die Quelle der Wahrheit für Produkte und Bestand, reicht WooCommerce alleine. Ist JTL-Wawi die Quelle (was bei jedem mit physischem Lager Standard ist), wird der JTL-Connector für WooCommerce zum Integrations-Rückgrat. Plentymarkets hat eine eigene Bridge und ist häufiger bei Cross-Channel-Sellern für eBay, Amazon DE und Kaufland.

#Unsere WordPress-Dienstleistungen

Tatsächliche Engineering-Arbeit an einem Berliner Projekt, keine Feature-Liste.

#Theme- und Block-Entwicklung

Custom Block Patterns gegen das Markensystem entwickelt, kein Divi- oder Avada-Export. Liefergegenstand ist redaktionelle Autonomie: Marketing veröffentlicht neue Seiten, ohne ein Ticket zu eröffnen. Wir arbeiten mit block.json-Registrierung, theme.json-Design-Tokens und ACF Pro Flexible Content, wo das Redaktionsteam Leitplanken braucht, die das Core-Block-Repertoire nicht liefert. Performance-Budgets werden vorab vereinbart: LCP unter 2,5 s auf einer Telekom-4G-Median-Verbindung, CLS unter 0,1, INP unter 200 ms.

#WooCommerce-Shops für die deutsche Realität

Zahlungs-Integrationen, die in Deutschland tatsächlich konvertieren: Klarna (Pay Now, Pay Later, Slice It), Sofortüberweisung über das vereinheitlichte Klarna-Gateway, giropay wo die Hausbank teilnimmt, Mollie oder Stripe für Kartenzahlung plus SEPA-Lastschrift, AmazonPay für die Cart-Abandonment-Rückholung, PayPal für den Long Tail. Jedes Gateway hat eigenen Refund-Flow, Streitfristen und DSGVO-AVV, und der Checkout muss das richtige Gateway zeigen ohne einen 30 Tags umfassenden GTM-Build.

Versand ist die andere Hälfte. DHL über das offizielle Geschäftskunden-Portal-API, DPD, Hermes, GLS, plus Sendcloud als Multi-Carrier-Orchestrator wenn das Volumen es rechtfertigt. Pickup-Auswahl (Packstation, DHL Filiale, DPD Pickup) ist ein Conversion-Hebel für jüngere Stadtkunden und die Integrations-Mühe wert. Mehrwertsteuer auf grenzüberschreitende EU-Verkäufe läuft über das OSS-Verfahren, und der Shop muss Rechnungen erzeugen, die §14 UStG einschließlich USt-IdNr des Verkäufers erfüllen.

#Plugin-Entwicklung und Integrationen

Eigene Plugins dort, wo der Marketplace aufhört. JTL-Connector-Konfigurationen jenseits der Defaults, Plentymarkets-Bridges, headless-taugliche REST- und GraphQL-Endpoints, Hubspot-/Pipedrive-/CentralStationCRM-Hooks, DATEV-Export für die Buchhaltung und Webhook-Listener für Liefermanns-ähnliche Operations-Dashboards. Code folgt PSR-12 und WPCS, kommt mit PHPUnit-Coverage und durchläuft eine Bitbucket- oder GitLab-Pipeline, bevor er ins Staging gelangt.

#Performance und Core Web Vitals auf deutschem Hosting

Hosting-Wahl treibt mehr Performance als jedes Plugin. Mittwald in München, Raidboxes in Münster, Hetzner in Falkenstein und Nürnberg, IONOS in Karlsruhe, jeder mit eigener DSGVO-Posture, Support-Tiefe und PHP/MySQL-Tuning-Spielraum. Die TTFB-Geschichte, die ich am häufigsten erzähle: Mittelstands-Katalogseite bei 1,8 s TTFB, LCP 4,1 s, INP über 400 ms. Die Lösung war nicht „Cache-Plugin installieren”. Die Lösung war zwei Analytics-Skripte zu killen die sich gegenseitig duplizierten, ein Slider-Plugin durch ein einzelnes LCP-Bild plus Preload zu ersetzen, von Shared-Hosting auf einen Hetzner CX31 mit Redis-Object-Cache umzuziehen und das tote Post-Meta aus einem hängengebliebenen WP-All-Import-Job zu räumen. TTFB landete bei 280 ms, LCP bei 1,4 s.

#DSGVO, Sicherheit und laufender Betrieb

Sicherheit auf einer Berliner Site bedeutet mehr als eine Wordfence-Installation. Härtung gemäß BSI Mindeststandards: 2FA auf jedem wp-admin-Account, restriktive XML-RPC- und REST-Endpunkte, Datei-Integritäts-Monitoring, verschlüsselte Off-Site-Backups mit verifizierten Restore-Übungen (das ungetestete Backup ist kein Backup) und ein dokumentierter Vorfallreaktionsplan, der benennt wer wen wann anruft. DSGVO Art. 32 erwartet „angemessene technische und organisatorische Maßnahmen”, und genau das liest ein Auditor zuerst.

#Der Berliner Markt

Ein paar ehrliche Segmente, aus echten Briefings.

#Berliner Start-up-Szene

Factory Berlin in Mitte und am Görlitzer Park, Silicon Allee rund um Rosenthaler Platz, der Adlershof Technologiepark draußen in Treptow-Köpenick. FinTech- und PropTech-Gründer kommen über SAP.iO oder APX. Das Briefing ist fast immer: Marketing-Site schnell live, Lead-Erfassung in HubSpot oder Pipedrive, Blog mit Redaktionsworkflow, Karriereseite die mit Personio oder Greenhouse spricht. Time-to-Launch meist vier bis acht Wochen; die Architektur muss den Series-A-Pivot überleben, der sechs Monate später kommt.

#Berliner Mittelstand und Brandenburger Hersteller

Unternehmen entlang des S-Bahn-Rings oder weiter raus Richtung Brandenburg, oft mit B2B-Katalog, Händlerfinder und herunterladbaren Datenblättern. Compliance-Last hier deutlich höher: §14 UStG-Rechnungsstellung, Impressum mit Geschäftsführung und HRB-Nummer, DATEV-Export für den Steuerberater und häufig ein Kundenportal hinter einem Login mit echtem rollenbasiertem Zugriff statt einem Members-Plugin.

#Kreativwirtschaft und Medien

Agenturen, Designstudios, Filmproduktionen und die verlagsnahen Medienhäuser, die sich in Mitte und Friedrichshain ballen. Briefing kippt Richtung Bespoke-Design, video-lastige Hero-Sektionen, Projekt-Case-Studies mit echtem Lade-Verhalten und Redaktionsworkflows, die einen freien Journalisten überleben, der vom Handy aus einem Coworking-Space sendet.

#Lokales Handwerk, Gastronomie und Dienstleistungen

Kiez-Niveau-Geschäfte. Lokales SEO und ein gepflegtes Google Business Profile zählen mehr als Headless-Architektur. WPML oder Polylang dort, wo die zweite Sprache Englisch (Berlins faktisch internationale Sprache), Italienisch, Türkisch oder Vietnamesisch ist je nach Bezirk.

#Unser Entwicklungsprozess

Jedes Projekt durchläuft Analyse, Design, Entwicklung, Staging-Review und Launch. Bitbucket oder GitLab für Versionskontrolle, Feature-Branches mit Peer Review, automatisiertes PHPUnit und Cypress wo die Coverage es rechtfertigt, Staging auf derselben Hosting-Klasse wie Produktion. Launches in Schwachlastfenstern (typisch Dienstag- oder Mittwochmorgen Berliner Zeit, niemals Freitagnachmittag), mit dokumentiertem Rollback-Pfad bevor die DNS-Umstellung passiert.

#Preise

Alle Preise sind individuell und basieren auf dem Projektumfang. Festpreis-Projekte für klar gefasste Briefings, Time and Materials für laufende Arbeit, monatliche Retainer für Betrieb und Support. Erstberatung kostenlos und reicht meist aus, um zu klären, ob WordPress überhaupt die richtige Antwort ist. Sprechen Sie uns für Ihr Berliner Projekt an.

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